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Vorbeugen von Arthrose

Besonders im Alter kommt es zu Beschwerden im Knie- und/oder Hüftgelenk. Denn der Wassergehalt der Gelenke nimmt ab und Stöße werden nicht ausreichend abgefedert. Dadurch kommt es zum Knorpelschwund und die Knochen reiben aufeinander und werden beschädigt. Im schlimmsten Fall sind Knie- und Hüftgelenksprotesen die Folge. Knie und Hüfte sind vor allem betroffen, weil sie  im Laufe des Lebens besonders stark beansprucht werden. Denn die Hüfte ermöglicht die vielzähligen Bewegungsabläufe beim Gehen. Auch das Springen und Laufen wird durch dieses Gelenk koordiniert und abgefedert. Das Knie dient ebenso als Stoßdämpfer zahlreicher Bewegungen und  ist deswegen von der Arthrose gefährdet. Diese Überbelastungen können zu Schmerzen und Entzündungen führen.

Arthrose in jungen Jahren

Doch Arthrose kann ebenso in jungen Jahren auftreten, wenn man zum Beispiel durch eine Sportverletzung keinen Meniskus mehr hat und das Knie nicht mehr abgefedert wird. Außerdem können junge Menschen nicht nur unfall- sondern auch anlagenbedingt an Arthrose erkranken. Betroffen sind oft der Nacken- und Lendenwirbelbereich. Rauchen, eiweißreiche Nahrung und Bewegungsmangel zählen unter anderem zu den Risikofaktoren, um vorzeitig an Arthrose zu erkranken. Gegen Arthrose helfen Medikamente wie Wobenzym N.

Arthrose
Fit fühlen ohne Arthrose, © anouchka – istockphoto.com

Schmerztherapie mit Wobenzym

Bei einer Arthrose ist eine Kombination aus Sport- und Schmerztherapie empfehlenswert. Das Medikament Wobenzym N wird bei Arthrose erfolgreich eingesetzt. Da es sich um ein Naturheilmittel handelt, ist es gut verträglich und schadet dem Körper nicht. Wobenzym N unterdrückt die Reaktionen des Körpers nicht, sondern unterstützt ihn sich selbst zu heilen. Krank machende Immunkomplexe werden aus dem Gewebe gelöst. Dabei kann es zu einer Erstverschlimmerung bei der Einnahme von Wobenzym kommen. Das ist typisch für Naturheilmethoden, da die Immunkomplexe bis zu ihrer Vernichtung im Blut schwimmen. Da jedoch die Abwehrkräfte durch Wobenzym gestärkt werden, werden auch diese Komplexe erfolgreich abgebaut. Mit der Zeit nehmen die Schmerzen ab, obwohl Wobenzym nicht direkt gegen Schmerzen entwickelt wurde. Jedoch werden die Schwellungen in den Gelenken durch die Eiweiße in diesem Arzneimittel abgebaut – der Druck auf die Schmerzstrukturen nimmt ab.

Sporttherapie

Hat Wobenzym seine volle Wirkung entfaltet, kann man Krankengymnastik und gelenkschonende Sportarten bedenkenlos betreiben. Durch Schmerzen und Schwellungen kann es zu Fehlbelastungen des Körpers kommen, was wiederum zu erneuten Gelenkschädigungen führen kann. Daher ist es wichtig die Beschwerden nicht einfach hinzunehmen, sondern Wobenzym zur Therapieunterstützung einzunehmen. Der Physiotherapeut kennt zahlreiche Übungen, mit denen man auch zu Hause regelmäßig trainieren kann. Ebenso Sportarten wie Schwimmen und Fahrrad fahren stärken die Muskulatur und schonen die Gelenke.