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Sonnenbrand und Sonnenstich

Ein Sonnenbrand ist nicht nur unangenehm, sondern schadet auch der Haut. Denn der Sonnenbrand ist eine Entzündung der Haut. Wer sich ständig ungeschützt der Sonne aussetzt und regelmäßig an einem Sonnenbrand leidet, erhöht sein Risiko an Hautkrebs zu erkranken um ein Vielfaches. Außerdem führen zu viele Sonnenbäder zu einer vermehrten Faltenbildung,die man nicht wieder rückgängig machen kann. Besonders helle Hauttypen mit roten und blonden Haaren oder Menschen mit vielen Leberflecken neigen dazu, sich schnell einen Sonnenbrand zuzuziehen.

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Trotz Bewölkung kann man schnell einen Sonnenbrand bekommen.

Symptome Sonnenbrand

Die Symptome von einem Sonnenbrand treten entweder kurz nach dem Bad in der Sonne auf oder erst einen Tag später. Der Höhepunkt der Beschwerden befindet sich jedoch in der Regel nach 12 bis 36 Stunden. Während des Sonnenbades wird oft nur ein leichtes Spannen auf der Haut empfunden. Ein Sonnenbrand äußert sich durch ein Brennen auf der Haut und einer schmerzhaften Rötung. Handelt es sich um einen besonders schweren Sonnenbrand, können Schwellungen und Blasen auf der Haut auftreten. Bei leichtem Druck, bildet sich auf der Stelle der verbrannten Haut, kurzzeitig eine weiße Stelle innerhalb der Rötung. Außerdem können bei einem Sonnenbrand Symptome wie Fieber, Schüttelfrost, Kreislaufbeschwerden und Übelkeit auftreten.

Der Sonnenstich

Besonders wenn nach dem Aufenthalt in der Sonne Übelkeit auftritt, spricht man umgangssprachlich von einem Sonnenstich. Dabei ist das Gehirn überhitzt und der Kopf oft knallrot. Besonders Kinder deren Kopf nur durch weiches, dünnes Haar geschützt ist, können schnell einen Sonnenstich bekommen. Deswegen sollten sie besonders am Strand stets eine Kopfbedeckung tragen. Leidet ein Kind an einem Sonnenstich ist das nicht ungefährlich und in den meisten Fällen mit hohem Fieber verbunden. Bei einem Sonnenstich sollte sich der Betroffene sofort in den Schatten begeben und der Kopf hochgelagert werden. Kalte, feuchte Tücher können helfen die Symptome des Sonnenstichs zu bekämpfen. In schwerwiegenden Fällen sollte der Notarzt gerufen werden.

Behandlung und Vermeidung Sonnenbrand

Leidet man an einem Sonnenbrand, hilft der Haut Kühlung. Kalte Duschen oder Umschläge sind besonders angenehm für die entzündete Haut. Außerdem sollte man bei einem Sonnenbrand viel Wasser trinken. Hilfreich kann auch ein Wundbalsam wie Panthenol sein, den es auch als Spray gibt. Das enthaltene Dexpanthenol sorgt für die Nachbildung verletzter Hautzellen und der Sonnenbrand wird schnell gelindert. Bei einem starken Sonnenbrand können entzündungshemmende Cremes mit Cortison helfen. Bei starken Schmerzen, die ein Sonnenbrand durchaus mit sich bringen kann, sind Schmerzmittel angebracht. Nach zwei bis drei Wochen verschwindet der Sonnenbrand, jedoch unter Ablösung der Haut. Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, sollte man besonders die Sonne zwischen 10 und 16 Uhr meiden, da zu dieser Zeit die Sonneneinstrahlung am intensivsten ist. Sonnencremes mit dem richtigen Lichtschutzfaktor schützen die Haut sehr gut, am besten man informiert sich in der Apotheke über seinen Hauttyp und den entsprechend benötigten Schutz.

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